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Sexualität

Sexualität

EREKTIONSSTÖRUNGEN

Man spricht nicht gerne darüber, doch für viele Männer sind sie ein Problem. Die Rede ist von Erektionsstörungen. Eine Umfrage in der DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift (Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 2004) zeigt, dass jeder fünfte erwachsene Mann unter einer „Erektilen Dysfunktion“ (ED) leidet. Bei etwa einem Drittel der Männer (entsprechend 7 Prozent der Gesamtgruppe) ist die ED so stark ausgeprägt, dass wegen des Leidensdrucks eine Behandlung angezeigt

wäre. Doch obwohl alle Männer von dieser Behandlung (nämlich Viagra oder andere Mittel) gehört haben, trauen sich die wenigsten deswegen zum Arzt. Aus anderen Studien ist bekannt, dass nur etwa 1 Prozent der Männer sich wegen Erektionsstörungen in ärztliche Behandlung begeben. Die Erektionsstörung führt oft zu einem Vermeidungsverhalten. Man weicht automatisch der Sexualität aus. Dies wirkt sich jedoch massiv auf die Partnerschaft aus.


LIEBESHORMON

Experte entschlüsselt “Chemie der Liebe”

Hormon Oxytocin: Bei Geburt des Kindes
und beim Orgasmus freigesetzt

Edinburgh (pte, 12. Feb 2004 11:52) – Der Neurologe Gareth Leng von der Universität von Edinburgh www.ed.ac.uk ist dem Geheimnis der “Chemie der Liebe” auf die Spur gekommen: Das Hormon Oxytocin spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn es kann eine “permanente Verbindung zwischen Liebenden” schaffen. Das Hormon arbeitet indem es die Verkabelung im menschlichen Hirn in Milliarden von Schaltungen verändert, berichtet BBC-Online www.news.bbc.co.uk .

Oxytocin spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn dieses Hormon wird sowohl bei der Geburt eines Kindes als auch beim Orgasmus ausgeschüttet. Das Hormon schafft die Verbindung zwischen Mutter und Kind und agiert wie ein “Meisterschalter im Gehirn”, weil es neue Interaktionsmuster zwischen den Nervenzellen schafft, erklärt der Forscher. Der Experte glaubt, dass bei Menschen, bei denen weniger von den speziellen Oxytocin-Rezeptoren im Gehirn vorhanden ist, die Fähigkeit

langfristige und erfolgreiche Partnerschaften einzugehen, vermindert ist. US-Forscher haben bei Prärie-Wühlmäusen dieses Hormon, das in großen Mengen während der Arbeit und sexueller Aktivität entlassen wird, als wichtigen Träger mütterlichen Verhaltens entschlüsselt.

Prärie-Wühlmäuse sind monogam. Ihre Partnersuche dauert etwa 48 Stunden. Während dieser Zeit sind die Tiere das erste Mal in ihrem Leben sexuell aktiv. “Bei dieser Suche nach dem richtigen Partner werden große Mengen von Oxytocin ausgeschüttet”, erklärt Leng. Die Wühlmäuse haben in mehreren Teilen ihres Hirnes Rezeptoren, die auf das Hormon reagieren. In Versuchen wurden diese Rezeptoren blockiert. Dabei wurde festgestellt, dass weibliche Wühlmäuse kein Interesse an der Paarbildung zeigten. “Die Forscher sind sich noch nicht im Klaren darüber, warum die verlängerte Exposition des Hormons solche Auswirkungen auf das Verhalten hat”, meint Leng. Das Wissen darüber sei allerdings essenziell für das Verständnis der Wechselwirkungen von Medikamenten und ihren Einfluss auf Laune und Verhalten – egal ob im positiven oder im negativen Sinn, meint Leng. (Quelle: pressetext.at)


DEPRESSION

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