Orthomolekulare Medizin

Wenn dem Körper wichtige Mikronährstoffe fehlen


Der Begriff orthomolekulare Medizin stammt aus dem Griechischen:
„Orthos“ bedeutet richtig oder optimal, „molekular“ steht für die kleinsten Bausteine unseres Körpers.

Die orthomolekulare Medizin beschäftigt sich mit der Frage, welche Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und Coenzyme der Organismus benötigt, um gesund und leistungsfähig zu bleiben.

Heute wissen wir, dass zahlreiche körperliche Funktionen von einer ausreichenden Versorgung mit Mikronährstoffen abhängen:

  • Zink unterstützt das Immunsystem
  • Coenzym Q10 ist wichtig für die Energiegewinnung in den Zellen
  • Magnesium spielt eine zentrale Rolle bei Muskeln und Nervensystem
  • Vitamin D3 und Kalzium sind entscheidend für stabile Knochen
  • Viele weitere Vitamine und Spurenelemente beeinflussen Energie, Konzentration, Regeneration und Stoffwechsel

Ein Mangel kann sich unter anderem zeigen durch:

  • Erschöpfung und Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • erhöhte Infektanfälligkeit
  • Muskelkrämpfe
  • chronische Belastungszustände
  • Autoimmunerkrankungen
  • verminderte Leistungsfähigkeit

Individuelle Diagnostik statt pauschaler Einnahme

Im Mittelpunkt steht eine gezielte Labordiagnostik.
Anhand der Blutwerte wird festgestellt, welche Mikronährstoffe fehlen oder aus dem Gleichgewicht geraten sind.

Darauf aufbauend erfolgt eine individuell abgestimmte Therapie.

 

Ablauf der Untersuchung

Vor der Blutabnahme bitte:

NÜCHTERN erscheinen

  • mindestens 4 Stunden keine Nahrung
  • Wasser ist erlaubt
  • Medikamente bitte nur nach Rücksprache einnehmen

Ziel der Behandlung

Die orthomolekulare Medizin soll den Körper dabei unterstützen,

  • Stoffwechselprozesse zu optimieren
  • Energie und Regeneration zu verbessern
  • das Immunsystem zu stabilisieren
  • körperliche und mentale Leistungsfähigkeit zu fördern

Eine gezielte Versorgung mit Mikronährstoffen kann eine sinnvolle Ergänzung zu medizinischen und therapeutischen Behandlungen darstellen.