Infusionen

Infusionstherapien bei Erschöpfung, ME/CFS und Burnout


Infusionstherapien bei Erschöpfung, ME/CFS und Burnout

Viele Patienten mit ME/CFS, chronischer Erschöpfung oder beginnendem Burnout berichten über eine deutliche Verbesserung ihres Allgemeinbefindens durch gezielte Infusionstherapien. Besonders bei eingeschränkter Energieproduktion, erhöhtem oxidativem Stress oder länger bestehenden Belastungszuständen kann eine individuell abgestimmte Infusionstherapie den Organismus wirkungsvoll unterstützen.

Die Behandlungen erfolgen in der Regel ein- bis zweimal pro Woche über einen Zeitraum von etwa sechs bis acht Wochen. Ergänzend dazu wird eine individuell angepasste orale Mikronährstofftherapie eingesetzt.

Individuelle Therapie nach Laborbefund

Die Zusammensetzung der Infusionen richtet sich nach den jeweiligen Beschwerden sowie den zuvor erhobenen Laborwerten. Ziel ist eine möglichst gezielte Unterstützung der mitochondrialen Energieproduktion, des Immunsystems und der Regeneration.

Je nach Befund kommen unter anderem zum Einsatz:

  • hochdosierte Vitamin-C-Infusionen
  • mitochondriale Spezialinfusionen
  • Aminosäuren-Infusionen
  • Vitamin-B-Komplex-Infusionen
  • Mikronährstoffkombinationen
  • unterstützende Immuntherapien
  • Epstein-Barr- oder Borrelien-Nosodentherapie mittels Injektionen

Gerade bei Patienten mit:

  • chronischer Müdigkeit
  • Belastungsintoleranz (PEM)
  • Long COVID
  • Burnout-Symptomatik
  • Konzentrationsstörungen
  • rezidivierenden Infekten

kann eine gezielte Infusionstherapie die körperliche Belastbarkeit und Lebensqualität deutlich verbessern.


Ganzheitlicher Therapieansatz

Die Infusionstherapie ist Teil eines umfassenden medizinischen Gesamtkonzeptes. Neben der Behandlung körperlicher Ursachen stehen auch Regeneration, Schlaf, Stressreduktion, Ernährung und Lebensstil im Mittelpunkt der Therapie.

Weitere Informationen finden Sie auch unter dem Menüpunkt: Lifestyle Medizin → Infusionen (in Kürze verfügbar!)