Einführung in die Logotherapie I

Sonntag: 9:30 - 12:30 und 14°° - 16°° 

Exerzitienhaus BHB Schwestern, Mariengasse 6a

 

Inhalt

Von Freuds Psychoanalyse über Adler zu Frankls Logotherapie, Grundlagen Frankls Therapie,  der Sinnbegriff, die Sinnfrage, Sinnerfüllung, existentielles Vakuum, der Wertbegriff, Wertkategorien, die noetische Dimension und ihre Bedeutung für die Humanisierung der Psychotherapie.

 

Zielgruppe I

Dieser Lehrgang richtet sich an alle Personen, die nicht die Berufslaufbahn des/der Psychothera­peutIn anstreben. Für sie bietet ABILE – GRAZ in zwei Wochenendseminaren einen berufsbegleitenden Einführungslehrgang auf der Basis des psychologisch-therapeutischen Behandlungsverfahrens nach Viktor E. Frankl. Dieser Einführungslehrgang hat zum Ziel, die Lehr­gangsteilnehmerInnen mit den Methoden der Logotherapie bekannt zu machen. Die Teilnehmer sollen dazu befähigt werden, in ihrem eigenen Berufs­feld noch qualifizierter wirken zu können als bisher. Sie sollen zusätz­liche Perspektiven und Hilfen aus der Logotherapie in ihre „Arbeit mit Menschen“ integrieren können. Ihre im Kurs erwor­be­nen Kenntnisse können jedoch auch zu ihrer persönlichen Weiterbildung beitragen, d. h., ihre Fähigkeit, mit sich und anderen ­Men­schen konstruk­tiv umzugehen, wesentlich verbessern.

 

Zielgruppe II

Beide Seminare können auch für das Fachspezifikum in der Ausbildung zum Logotherapeuten und Existenzanalytiker vom österreichischen ABILE angerechnet werden.
Hierzu müssen jedoch untenstehende Zulassungsbedingungen erfüllt werden und eine schriftliche Prüfung am Ende positiv abgelegt werden.

Zulassungsvoraussetzungen zur Anerkennung zum Fachspezifikum :

  1. positiver Abschluss einer AHS, BHS mit Matura
     

  2. oder Abschluss eines (Fach-)Hochschulstudiums in einer Humanwis­sen­schaft (Medizin, Psychologie, Pädagogik, Theologie, Sozialpäda­gogik, Heilpädagogik ...)
     

  3. oder das österreichische Propädeutikum
     

  4. oder nach Abschluss einer (Fach-)Hochschulreife (Matura) eine zweijährige Praxis in einem sozialen oder pflegerischen oder „menschenberatenden" Arbeitsbereich verfügen.